4 Mart 2011 Cuma

Nick Fry : 'Paniğe kapılmıyoruz'



Mercedes GP CEO'su Nick Fry, sezon öncesi testlerde takımın ortaya koyduğu performansın ardından 'paniğe kapılmadıklarını' ifade etti.

Mercedes'in, rakipleri ile arasındaki farkı kapamak için sezon başına dek yoğun bir çalışma içerisinde olduğunu belirten Fry, 'önemli güncellemeler' vaat ediyor.

Gümüş ok sezon öncesi testlerde Schumacher ve Rosberg ile yeterince hızlı değildi.

Yeni W02 ilk testlerde pek çok problemle boğuşmak durumunda kaldı. Performans ve sürüş güvenilirliği açısından oldukça eksik bir görüntü çizdi.

Nick Fry pistte görünen aracın bekledikleri kadar iyi bir performans ortaya koyamadığını itiraf etti ve ekledi 'Bunun iki önemli sebebi olduğunu düşünüyorum; bunlardan ilki otomobilin soğutma sisteminde bir sorunumuz vardı. Zamanımızın büyük bir kısmında bir alt opsiyon olan aerodinami paketini kullandık'.

'Farklı bir strateji ile devam ettik. Temel  araç üzerinden testleri gerçekleştirmek zorunda kaldık. Büyük bir güncelleştirme paketini ilk Grand Prix'ye kadar devreye sokacağız. O nedenle paniğe kapılmıyoruz'.


-Deutsch-

Fry: "Wir schieben keine Panik"

Bei Mercedes ist man sich des Nachholbedarfs bewusst und arbeitet intensiv auf den Saisonstart hin - Nick Fry verspricht "umfangreiches Update"

Nach dem vierten WM-Platz 2010 wollte das Mercedes-Werksteam in diesem Jahr den nächsten Schritt machen und noch weiter nach vorne gelangen, doch diese Erwartungen erhielten bei den ersten Testfahrten des Jahres einen kleinen Dämpfer: Die Mannschaft um Teamchef Ross Brawn und die beiden Silberpfeil-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher war nicht schnell genug.

Der neue W02 hatte zunächst mit diversen Kinderkrankheiten zu kämpfen und wollte nicht wirklich gut in Fahrt kommen, erst im Laufe der Testtage stellten sich Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit ein. Zu den Favoriten zählen die Silbernen derzeit trotzdem nicht, was Team-Geschäftsführer Nick Fry bei 'Reuters' bestätigt.
 

"Nach dem zu urteilen, was wir auf der Strecke gesehen haben, ist es um unsere Leistung im Moment nicht so gut bestellt, wie wir das gerne hätten", gesteht Fry. "Ich denke, dafür gibt es zwei große Gründe. Zum einen hatte das Auto einige Probleme mit der Kühlung. Wir waren mit einem suboptimalen Kühlungs- und Aerodynamik-Paket unterwegs, was den großen Zeitrückstand erklärt."
"Außerdem gingen wir es mit einer etwas anderen Strategie an. Wir hatten zu Beginn der Tests ein Basisauto, wie wir es nennen. Zum ersten Grand Prix werden wir ein umfangreiches Update an den Start bringen. Sagen wir es so: Uns war klar, dass wir nicht die Schnellsten sein würden", gibt Fry zu Protokoll. "Wir schieben aber keine Panik, sondern haben einen Plan. Genau daran halten wir uns." 

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