8 Mart 2011 Salı

Barcelona Testleri 1. Gün : Webber İlk Sırada



Sezon öncesi testlerin son aşaması Barcelona'da gerçekleştiriliyor. İlk günün en hızlı ismi Red Bull pilotu Mark Webber oldu. Avusturalyalı pilot 1:22.544'lük derecesini sıralama simülasyonunda elde etti.

Sauber pilotu Sergio Perez, seansın sonunda en hızlı turu elde etti ancak şikan kestiği gerekçesiyle bu derece silindi ve günün lideri Webber olmuş oldu.

Webber, Katalunya'da bu sene gerçekleştirilen testlerde şu ana kadarki en hızlı tur zamanını elde etti ve bu derece sıralama simülasyonunda geldi. 5 turluk bölümlerde ise Webber 1.23'lü dereceler elde etti. 13-17 turluk sürüşlerde ise 1.27. 1.28'lik dereceler geldi.


Mclaren'den Jenson Button günü 2. sırada tamamlayan isim oldu. Sabah yarış simülasyonu yapıyor gibi görünen Button'un bu çalışması erken bitti. Ancak daha sonraki turlarda Button güçlü dereceler elde etti. Sıralama tarzı sürüşte 1.22.9 elde eden Button, Webber'in 0.366 sn gerisinde kaldı. 7 turluk bölümlerde ise derecelerinin 1.29'larda olduğu görüldü.


Mclaren gün içerisinde şişik bir burunla dikkatleri üzerine çekti. Bu, ön kanat esnemesini ölçen bir aygıttı. 


Renault pilotları Nick Heidfeld ve Vitaly Petrov bugün piste çıktılar. PEtrov günü 3. sırada tamamlarken Heidfeld 5. sırada yer aldı. Sauber'den Sergio Perez, Renault sürücülerini ayıran isim oldu.


Force India da bugün hem Hulkenberg'e hem de Di Resta'ya şans verdi. Di Resta 6. olurken Hulkenberg 9. sırada yer aldı.


AirAsia GP2 takımının sürücüleri Davide Valsecchi ve Luiz Razia oldukça fazla çalışma zamanı buldular. Lotus adına çalışmaları yürüten isimlerden Valsecchi 7. olurken Razia 10. sırada yer aldı.


Günü son sırada tamamlayan isim Virgin'den Jerome D'Ambrosio oldu.


Mercedes, Williams, Ferrari ve HRT bugün çalışmalarda yoktu.




Sonuçlar : 


Pos
Driver
Car
Time
Gap
Lap
1.
Webber
Red Bull-Renault
1:22.544

97
2.
Button
McLaren-Mercedes
1:22.910
+0.366
74
3.
Petrov
Renault
1:22.937
+0.393
27
4.
Perez
Sauber-Ferrari
1:24.117
+1.573
90
5.
Heidfeld
Renault
1:24.735
+2.191
20
6.
Di Riesta
Force India-Mercedes
1:25.039
+2.495
38
7.
Valsecchi
Lotus-Renault
1:25.406
+2.862
50
8.
Buemi
Toro Rosso-Ferrari
1:26.004
+3.460
48
9.
Hulkenberg
Force India Mercedes
1:26.030
+3.486
31
10.
Razia
Lotus-Renault
1:26.723
+4.179
29
11.
D’Ambrosio
Virgin-Cosworth
1:32.060
+9.516
57

 

-Deutsch-

Barcelona: McLaren-Innovation Höhepunkt des Tages

Nicht die Bestzeit von Mark Webber, sondern die McLaren-Nase war der Star des ersten Testtags in Barcelona - Nick Heidfeld musste krank aussteigen

Von wegen Hosen runter: Wesentlich weniger spektakulär als erhofft begann heute in Barcelona der vierte und letzte offizielle Test dieses Formel-1-Winters. Zwar markierte Mark Webber (Red Bull) gleich am Vormittag einen neuen 2011er-Rekord für den Circuit de Catalunya, aber wirklich aufgedeckt wurden die Karten wohl noch bei keinem Team.

So waren dann auch nicht die Rundenzeiten, sondern eine technische Innovation des McLaren-Teams Gesprächsthema Nummer eins: Der MP4-26 war heute phasenweise mit einem merkwürdig anmutenden "Knubbel" auf der Frontpartie ausgestattet, von dem auf jeder Seite zwei dünne Metallstreben zu den Außenpartien des Frontflügels führen. Über Sinn und Zweck dieser Konstruktion ist noch nichts Genaues bekannt.
"Die Nase, die wir beim Barcelona-Test einsetzen, ist Teil eines langfristig angelegten Entwicklungspakets, das wir evaluieren", lässt ein McLaren-Sprecher auf Anfrage von 'Motorsport-Total.com' ausrichten. Verwirrung kam auf, weil Jenson Button und Lewis Hamilton in einem YouTube-Video gerade eine Aktion mit ähnlich aussehenden Nasen für den Red-Nose-Day promoten, aber: "Das ist purer Zufall", versichert das britische Team.
Auf der Strecke war Button (+0,366) dann einer der wenigen Gegner, die halbwegs mit Webber (1:22.544 Minuten) mithalten konnten. Auch die Boxenstoppübungen ("Meine Jungs scheinen in Form zu sein!") verliefen positiv, doch ein technisches Problem mit dem Auspuff machte am Vormittag eine Rennsimulation schon nach 13 Runden zunichte. Dafür erlebte Testfahrer Gary Paffett im Simulator in Woking eigenen Angaben nach einen produktiven Tag.
Webber bewies indes, dass der Red Bull nicht nur auf eine Runde schnell ist, sondern auch im Longrun, als er am Nachmittag fast 20 Umläufe am Stück zwischen 1:27 und 1:32 Minuten abspulte - was zu dem Zeitpunkt angesichts der zwischendurch immer wieder schlechteren Streckenbedingungen durchaus konkurrenzfähig war. Die kleinen Regenschauer machten Zeitenvergleiche allerdings noch schwieriger als sonst.
ünfter wurde mit bereits 2,191 Sekunden Rückstand Kubica-Ersatzmann Nick Heidfeld, der zu Mittag aussteigen musste: "Ich bin ein bisschen krank und habe mich im Auto nicht wohlgefühlt", so der Renault-Pilot, für den am Nachmittag sein Teamkollege Witali Petrow (3./+0,393) einsprang. "Außerdem sind wir sowieso vier Tage lang hier, also raste ich mich heute lieber ein wenig aus und teste dann am Ende noch einmal eineinhalb Tage."
Zwischen den beiden Renault-Piloten landete Sauber-Rookie Sergio Perez (+1,573) auf Platz vier. Als die Session um punkt 17:00 Uhr wegen einer roten Flagge abgebrochen wurde, führte er die Zeitentabelle sogar an, doch alleine im letzten Sektor jener Runde hatte er zwei Sekunden gewonnen. Das ließ sofort darauf schließen, dass der junge Mexikaner die letzte Schikane nicht regelkonform genommen, sondern abgekürzt hat.
"Die Zeit war unmöglich", bestätigt Technikchef James Key gegenüber 'auto motor und sport'. "Sergio hatte ein langsames Auto vor sich und hat die Strecke abgekürzt. Wenn er die Runde normal gefahren wäre, hätte es eine 1:23.8 Minuten ergeben." Sauber erlebte aber bis auf ein Hydraulikleck einen positiven Testtag mit dem überarbeiteten Paket für diese Woche. Besonders auffällig sind die neuen Kühlkamine auf den Seitenkästen. Auch ein neuer Frontflügel kam heute zum Einsatz.
Der Testbetrieb, der so knapp vor dem ersten Rennen auch aus vielen Boxenstopp- und Startübungen bestand, wurde übrigens nicht nur vom zwischenzeitlichen Nieselregen und den niedrigen Temperaturen beeinträchtigt, sondern auch drei rote Flaggen sorgten für Unterbrechungen. Gleich nach einer Stunde erwischte es Sebastien Buemi (8./+3,460), bei dem sich ein Teil löste, das einen Schaden am Chassis verursachte und einen langen Reparaturstopp bedingte.
Kurz vor der Mittagspause drehte sich dann Davide Valsecchi ins Kiesbett, kurz vor Ende der Session sein AirAsia-GP2- und Lotus-Teamkollege Luiz Razia. Valsecchi spulte 50 Runden ab und war auch deutlich schneller als Razia, belegte überraschend den guten siebten Platz. Bei Force India (mit KERS, aber nur bis zur Mittagspause) testete indes Nico Hülkenberg (9./+3,486), der auf Stammfahrer Paul di Resta (6.) eine Sekunde einbüßte.

Was die Pirelli-Reifen angeht, so blieb der erhoffte Aha-Effekt aus: "Leider sind die Temperaturen nicht viel höher als beim letzten Mal. Heute Morgen hatten wir acht Grad, am Nachmittag zwölf - das hilft uns natürlich nicht dabei, viel über die Reifen zu lernen", seufzt Sportchef Paul Hembery. "Uns wären 25 Grad recht gewesen, was für die Saison gesehen ohnehin schon der untere Bereich ist. Unter 20 Grad beträgt die Temperatur bei einem Rennen nur einmal alle zwei Jahre."
Dass die Reifen sogar im kühlen europäischen Winter so schnell verschleißen, macht ihm aber keine Sorgen: "Andersrum wäre es beunruhigender gewesen", so der Brite. "Denn wenn wir hierhergekommen wären und alles hätte bestens funktioniert, dann hätten wir wahrscheinlich bei 40 bis 45 Grad Probleme bekommen." Zur Verfügung stehen diese Woche übrigens die Gummimischungen Soft und Hard - genau wie bei den ersten drei Saisonrennen.




Güvenlik Aracı Kuralında Değişiklik

2011 sezonu öncesi değiştirilen pek çok kurala 'Güvenlik Aracı Kuralı' da eklendi. Son yıllarda kuralın üzerinde sürekli değişiklikler yapılmasına rağmen etkin ve kalıcı bir çözüm getirilememişti.

Değişiklik öncesi güvenlik aracı kuralı; aracın piste girişinden itibaren pilotları o tur içinde sabit bir hızla ilerlemeleri gerektiği şeklindeydi. Yeni kural ise aracın piste girişinden itibaren 2 tur boyunca kontrollü gidişi öngörüyor.

Yeni kurala göre ayrıca; güvenlik aracı pistten çıkana dek pit alanının kapalı olması şeklinde bir düzenleme getirildi.


-Deutsch-

Weltrat beschließt neue Safety-Car-Regeln

Bei der FIA-Weltrats-Sitzung wurden neue Safety-Car-Regeln beschlossen, damit Vorfälle wie im Vorjahr in Valencia der Geschichte angehöhren

Die ständigen Änderungen der Safety-Car-Regeln haben in den vergangenen Jahren viele Fans und sogar Teammitglieder verwirrt. Das wird sich auch 2011 nicht ändern: Einmal mehr müssen sich Fahrer und Rennställe auf ein neues Reglement einstellen, um so in der Hitze des Gefechtes keine falschen Entscheidungen zu treffen.

Die neue Regelung soll für mehr Sicherheit sorgen und die Gefahr verringern, dass das Feld in der Safety-Car-Phase durchgemischt wird und einige Piloten dadurch enorm benachteiligt werden. Bei der Weltrats-Sitzung wurde daher beschlossen, dass "das Safety-Car-Geschwindigkeitslimit (eine Reduktion der Rundenzeit um ungefähr 40 Prozent) nun für zwei Runden gilt, anstatt für eine."


4 Mart 2011 Cuma

Nick Fry : 'Paniğe kapılmıyoruz'



Mercedes GP CEO'su Nick Fry, sezon öncesi testlerde takımın ortaya koyduğu performansın ardından 'paniğe kapılmadıklarını' ifade etti.

Mercedes'in, rakipleri ile arasındaki farkı kapamak için sezon başına dek yoğun bir çalışma içerisinde olduğunu belirten Fry, 'önemli güncellemeler' vaat ediyor.

Gümüş ok sezon öncesi testlerde Schumacher ve Rosberg ile yeterince hızlı değildi.

Yeni W02 ilk testlerde pek çok problemle boğuşmak durumunda kaldı. Performans ve sürüş güvenilirliği açısından oldukça eksik bir görüntü çizdi.

Nick Fry pistte görünen aracın bekledikleri kadar iyi bir performans ortaya koyamadığını itiraf etti ve ekledi 'Bunun iki önemli sebebi olduğunu düşünüyorum; bunlardan ilki otomobilin soğutma sisteminde bir sorunumuz vardı. Zamanımızın büyük bir kısmında bir alt opsiyon olan aerodinami paketini kullandık'.

'Farklı bir strateji ile devam ettik. Temel  araç üzerinden testleri gerçekleştirmek zorunda kaldık. Büyük bir güncelleştirme paketini ilk Grand Prix'ye kadar devreye sokacağız. O nedenle paniğe kapılmıyoruz'.


-Deutsch-

Fry: "Wir schieben keine Panik"

Bei Mercedes ist man sich des Nachholbedarfs bewusst und arbeitet intensiv auf den Saisonstart hin - Nick Fry verspricht "umfangreiches Update"

Nach dem vierten WM-Platz 2010 wollte das Mercedes-Werksteam in diesem Jahr den nächsten Schritt machen und noch weiter nach vorne gelangen, doch diese Erwartungen erhielten bei den ersten Testfahrten des Jahres einen kleinen Dämpfer: Die Mannschaft um Teamchef Ross Brawn und die beiden Silberpfeil-Piloten Nico Rosberg und Michael Schumacher war nicht schnell genug.

Der neue W02 hatte zunächst mit diversen Kinderkrankheiten zu kämpfen und wollte nicht wirklich gut in Fahrt kommen, erst im Laufe der Testtage stellten sich Zuverlässigkeit und Geschwindigkeit ein. Zu den Favoriten zählen die Silbernen derzeit trotzdem nicht, was Team-Geschäftsführer Nick Fry bei 'Reuters' bestätigt.
 

"Nach dem zu urteilen, was wir auf der Strecke gesehen haben, ist es um unsere Leistung im Moment nicht so gut bestellt, wie wir das gerne hätten", gesteht Fry. "Ich denke, dafür gibt es zwei große Gründe. Zum einen hatte das Auto einige Probleme mit der Kühlung. Wir waren mit einem suboptimalen Kühlungs- und Aerodynamik-Paket unterwegs, was den großen Zeitrückstand erklärt."
"Außerdem gingen wir es mit einer etwas anderen Strategie an. Wir hatten zu Beginn der Tests ein Basisauto, wie wir es nennen. Zum ersten Grand Prix werden wir ein umfangreiches Update an den Start bringen. Sagen wir es so: Uns war klar, dass wir nicht die Schnellsten sein würden", gibt Fry zu Protokoll. "Wir schieben aber keine Panik, sondern haben einen Plan. Genau daran halten wir uns." 

Alonso : 'Arkadaş kazanmak için değil şampiyonluklar için yarışıyorum'



Formula 1 kariyerinin 10. yılına girecek olan Fernando Alonso Marca gazetesine bir demeç verdi. Fernando Alonso, 2009 yılında Renault'tan Ferrari'ye geçişine ilişkin 'efsanevi ve sihirli bir takım, hayal ettiğimden daha iyi' yorumunu yaptı. Alonso'nun, Marca gazetesinde yer alan mülakatında ayrıca 'İtalyan takıma duyduğu sevginin, bir başka takımla kıyaslanamayacak kadar büyük olduğu' ifadeleri yer aldı. Çifte dünya şampiyonu 'Burada ikinci, 8. ve hatta 23. olsam bile büyük zevk alırım' diyor.

Ferrari pilotu Formula 1'in saf bir yarış olmadığını, içinde farklı mücadeleleri barındırdığını, araçların ve kuralların herkes için eşit olmadığını ifade etti. Ancak Alonso, tüm bunların F1'in bir cazibesi olarak görüldüğünü ve baştan kabullenerek sporda var olduklarının altını çizdi.

İspanyol pilot Formula 1'de yeni arkadaşlıklar kazanmak için bulunmadığını, pek çok şampiyonluk kazanmak için mücadele ettiğini söyledi. Alonso'nun rakiplerine gözdağı verdiği ifadeler; 'Hatırlanacak kadar kazanıp kazanamayacağımı görelim!' şeklinde yer aldı. Bu durumun gerçekleşmemesi halinde Ferrari'deki tecrübesinden çok mutlu olacağını, bundan istifade edeceğini açıkladı.

Alonso'nun kariyerinde şimdiye kadar en etkileyici aracı henüz bir Ferrari değil! 2005 yılında kullandığı Renault ... Kariyerinin ilk sürücüler şampiyonluğunu kazandığı araca ilşikin Alonso; '900 beygire sahip bir aracımız vardı. Michelin-Bridgestone savaşından da iki saniye kazanıyorduk' yorumunu yaptı. Kullandığı en kötü aracın ise Renault R29 olduğunu söyleyen İspanyol pilot; 'Yine de Singapur'da podyuma çıkmayı başarmıştık'.

Fernando Alonso'nun kariyeri 10 yıl önce Minardi'de başladı. O dönemde Ferrari motoru kullanan Prost takımına geçişi gündeme geldi. Buradan Ferrari test pilotluğu geçiş ihtimali doğabilirdi. Ancak Alonso, bir başka Fransız ekibinden gelen teklifi kabul ederek Renault test pilotluğunu seçti.

'Prost takımından teklif vardı, ama garanti değildi. Belki de sonrasında Ferrari test pilotluğu ... Ama F3000'e geri dönmek zorunda da kalabilirdim'. Alonso, Renault test pilotluğu için imza atmaya karar vermekten herhangi bir pişmanlık duymadığını ifade etti.


-Deutsch-

Alonso: "Bin nicht hier, um Freundschaften zu schließen"

Fernando Alonso ist mit seiner Rolle als Ferrari-Pilot mehr als zufrieden und macht deutlich, dass er nur der Titel wegen in der Formel 1 fährt

Als Fernando Alonso im Anschluss an die Saison 2009 von Renault zur Ferrari wechselte, erwartete der Spanier eigener Aussage zufolge "ein legendäres Team voller Magie". "In Wahrheit ist es noch viel besser, als ich es mir vorgestellt habe", wird Alonso von der 'Marca' zitiert. Seine Liebe zum italienischen Rennstall sei so groß, dass er keinerlei Bedürfnisse hegt, für ein anderes Team anzutreten. "Hier genieße ich es sogar, Zweiter, Achter oder 23. zu werden", so der zweifache Weltmeister.
In der Vergangenheit hat es immer wieder Hinweise gegeben, wonach Alonso dass Dasein als Formel-1-Pilot nicht nur genießt. Die Tatsache, dass es in der Königsklasse nicht allein um den Sport geht, ist ihm nach wie vor ein Dorn im Auge: "Hand aufs Herz: Es ist kein echter Wettbewerb. Die Autos sind nicht gleich und auch die Regeln sind nicht für alle gleich." Dies müsse man allerdings akzeptieren und als Teil des Charmes der Formel 1 ansehen, so der Ferrari-Pilot.
Doch Alonso ist ohnehin nicht im Grand-Prix-Sport unterwegs, um Freundschaften zu schließen, wie er sagt. "Darum geht es nicht im Rennsport. Ich bin hier, um viele Titel zu gewinnen", so die unmissverständliche Ansage des Spaniers. "Schauen wir einfach mal, ob ich genug davon gewinne, um in Erinnerung zu bleiben." Sollte dies nicht der Fall sein, so würde er angesichts seiner Erfahrungen bei Ferrari auch so glücklich abtreten.
Vom reinen Fahrgefühl her war das Auto, was Alonso bisher am meisten beeindruckt hat, allerdings kein Ferrari, sondern der Renault aus der Saison 2005. "Durch den Reifenkrieg zwischen Bridgestone und Michelin waren wir damals einige Sekunden schneller. Und das obwohl wir bereits über 900 PS verfügten", erinnert sich der Spanier an die Saison, in welcher er seinen ersten WM-Titel gewinnen konnte. Den Renault des Jahrgangs 2009 behält er hingegen als "das schlimmste Auto" in Erinnerung. "Dennoch habe ich es damit auf das Podium in Singapur geschafft", merkt er an.
Als Alonso vor zehn Jahren seine Formel-1-Karriere bei Minardi begann, bestand eigener Aussage zufolge auch die Möglichkeit, beim Team von Alain Prost anzudocken. Der französische Rennstall war zu jener Zeit mit Ferrari-Motoren unterwegs, weshalb die Möglichkeit eines Testvertrags bei den Roten im Raum stand. Letzten Endes entschied sich der Neuling für einen Wechsel zum anderen französischen Team, Renault.
"Das Angebot vom Prost-Team war da, aber sie konnten mir nichts garantieren. Ich hätte für Ferrari testen können, vielleicht hätte ich aber auch in die Formel 3000 zurückgehen müssen, wenn es nicht geklappt hätte", sagt Alonso, der die Entscheidung, als Testfahrer bei Renault anzuheuern, rückblickend nicht bereut.

1 Mart 2011 Salı

Vettel : 'Ferrari güçlü bir izlenim bırakıyor'



Geçtiğimiz sezonun dünya şampiyonu Sebastian Vettel sezon öncesi testlerin geride kalan kısmına yönelik Ferrari'nin performansını saygı değer olarak niteledi. Alman pilot, McLaren ve Mercedes'in ise zorlu bir süreç geçirdiklerini ifade etti.

Kış testlerinde uzmanların görüşü; test sonuçlarının yorumlanmasının zor olmasına rağmen Red Bull ve Ferrari'nin iki hakim takım olduğu yönündeydi. F1 patronu Bernie Ecclestone da Red Bull'un bir kez daha en iyi araca sahip olduğu ve diğerlerinin ilk yarışa kadar aradaki mesafeyi kapatmaları gerektiği gibi bir görüntünün ortaya çıktığını düşünüyor.

Sebastian Vettel 'Servus TV'ye verdiği demeçte; 'Değerlendirme yapmak hala oldukça zor. Barcelona'da bazı takımlar fazla yol katetti. Görünüşe göre Ferrari çok güçlü. Herhangi bir problem yaşamadılar. Aramızda küçük bir fark varmış gibi görünüyor' ifadelerine yer verdi.


-Deutsch-

Vettel: "Ferrari macht einen starken Eindruck"


Sebastian Vettel hat großen Respekt vor Ferraris Vorstellungen bei den Wintertests, ortet aber Schwierigkeiten bei McLaren und Mercedes

Die Experten sind sich einig: Red Bull und Ferrari sind die zwei Teams, die den bisherigen Winter dominiert haben - auch wenn es denkbar schwierig ist, die Testzeiten zu interpretieren. Sogar für Bernie Ecclestone steht fest: "Sieht so aus, als hätte Red Bull wieder das beste Auto und die anderen müssen vor dem ersten Rennen aufholen."

Sebastian Vettel ist da etwas zurückhaltender: "Es ist im Moment noch ziemlich schwierig, das Ganze zu lesen", sagt der Weltmeister bei 'Servus TV'. "In Barcelona haben einige Teams schon mal ein bisschen mehr gezeigt. Aus unserer Sicht macht Ferrari einen sehr starken Eindruck. Sie hatten noch keine Probleme mit dem Auto, sind sehr viele Runden gefahren und haben auch die meisten Kilometer gesammelt. Zwischen uns und ihnen sieht es sehr eng aus."